Am Ende der Welt
12 11 2011Von den Iguazu Fällen sind wir über Buenos Aires weiter nach Ushuaia geflogen. Der kurze Zwischenhalt in Buenos Aires fiel buchstäblich ins Wasser; das gewählte Hostel war lärmig und schmutzig, es regnete in Strömen und der Taxifahrer weigerte sich auszusteigen und unsere Rucksäcke im Kofferraum zu versorgen. In den letzten Flügen hatten wir jeweils vor oder hinter uns ein kleines Kind. Diesmal direkt neben uns.
In Ushuaia angekommen haben wir erst einmal die Stadt besichtigt und die Weiterfahrt nach El Calafate organisiert. Die imposante Bergkulisse rund um Ushuaia hat uns überwältigt. Auch der Hafen mit seinen Fischerbooten und Expeditionsschiffen beeindruckte uns.
Am Donnerstag wanderten wir quer durch den Tierra del Fuego Nationalpark. Das wechselhafte und wilde Wetter passte zur wunderschönen Landschaft. Der Nationalpark liegt umgeben von schneebedeckten Bergen inmitten einer Seenlandschaft direkt am Meer. Die Panamericana (längste Strasse der Welt von Alaska bis Patagonien) endet hier nach über 25‘000 km. Auf dem Rückweg zum Hostel unterhielten wir uns in unserem „besten“ Spanisch mit dem lustigen Fahrer über vorbeilaufende Frauen, die Preise in der Schweiz und seinen Weinkonsum.
Heute nahmen wir an einer vierstündigen Bootstour teil. Diese führte uns unteranderem zu einer Insel mit einer Kormoranenkolonie und Seelöwen. Weiter bestaunten wir einen Leuchtturm, der 1920 erbaut wurde. Zum Abschluss machten wir ein leichtes Trekking über eine archäologische Fundstätte der früheren Bewohner Ushuaias. Am Abend wurden wir von einem Amerikaner und seiner schweizer Freundin bekocht. Morgen steuern wir mit einer 16-stündigenden Busfahrt unser nächstes Ziel El Calafate an.
- Blick vom Mirador
- Ende der Panamericana
- Capitano
- Kormoran
- Kormoran und Seelöwen
- „crazy Amerikaner“ 🙂























hallo zäme
schön vo öi zläse. es gsed chalt us bi öi, de passts aber ja zu üsem wätter doone.
gniessed!!!
i gange jez de a kidscup.
lg
eli
hallo zäme! es esch schön vo üch zläse ond üchi reis anhand vode föteli chönne meterläbe! es send sehr idröcklechi ond wonderschöni belder! för üchi witerfahrt vell spass! liebi grüessli vo üs
Hoi zäme
Es ist faszinierend, was ihr so alles erlebt. Farblich sehr speziell finden wir die rote Nase von Corinne auf dem Schiff. Red Noise gibt es offenbar auf der ganzen Welt. Der am Baum hängende Luca erinnert doch sehr an ein Faultier – haha. Weiterhin eine schöne Reise mit so inspirierenden Fotos, die lustige Kommentare auf sicher haben. Liebe Grüsse von den Crazy Schwizer Denise und René