Nazca – Oase Huacachina
3 01 2012Das sonst brutzelnd heisse und trockene Nazca zeigte sich bei unserer Ankunft nicht von seiner besten Seite. So regnete es leicht und es war nicht allzu warm. Eigentlich wollten wir die Nazca Linien auf einer Fläche von über 500 km2 aus einem Flugzeug beobachten. Aufgrund der schlechten Sicht und des überhöhten Preises verzichteten wir dann aber schlussendlich. Stattdessen erhielten wir von einem perfekt englisch sprechenden Guide eine Privatführung mit dem Auto. Wir besuchten zuerst das Maria Reiche Museum. Maria war eine deutsche Wissenschaftlerin, die die Nazca Linien über Jahrzehnte erforschte und der Nazca den Tourismus zu verdanken hat. Anschliessend probierten wir so gut wie möglich einige Figuren von den Aussichtstürmen zu erkennen. Pünktlich um Mitternacht Schweizerzeit, stiessen wir dann mit Champagner auf das neue Jahr an.
Am 1. Januar verliessen wir Nazca bereits am Morgen in Richtung Ica. Dort sind wir mit einem Taxi direkt ins kleine Oasendörfchen Huacachina weitergefahren. Und tatsächlich, hier haben wir das lang ersehnte heisse Wetter gefunden. Wir erkundeten bei gefühlten 35 Grad Celsius die vielen kleinen Plätzchen rund um den See und erholten uns anschliessend bei einem feinen Fruchtsaft. Am Abend buchten wir eine Dunebuggy und Sandboarding Tour. Mit einem Wüstenbuggy sind wir über die Dünen gerast und mit dem Sandboard die Dünen hinuntergefahren; was nicht einmal allzu schlecht funktioniert hat.:) Unseren zweiten Tag in Huacachina haben wir gemütlich in den Hängematten des Hostels verbracht, einzig am Abend mühten wir uns die Düne hinauf um den Sonnenuntergang zu bestaunen.
- Maria Reiche’s Arbeitszimmer
- Nazca Figur (Familie)
- Nazca Figur (Baum)
- Nazca by night
- Oase Huacachina
- In der Wüste…
- Sandboarding
- Sandboarding
- Dunebuggy
- Sicht auf Huacachina
















Hey Lulatsch, me chönti jo fasch meine, dasdu au uf Schnee Boarde chasch, machsch nämli garnedmol sone schlächti Figur =P
Hoffe ehr send guet ids nöie Johr öberegrötsch, ond daser au echli gfiiret hend (halt ohni feine Rüeblichueche vom Bipo….).
Gniessed de Sommer bi üch ond en gueti Wiiterreis!
Glg Fabian